für Gartenbau und Landespflege Kulmbach
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Aktuelles

Tag der offenen Gartentür

Das große Ereignis für alle Gartenfreunde,
der Tag der offenen Gartentür,
findet in diesem Jahr
am Sonntag, 28. Juni, in Himmelkron statt !

Der Tag der offenen Gartentür hat viele Freunde gefunden, er ist zum beliebten Ausflugsziel Ende Juni geworden, wenn sich die Gärten im schönsten Blütenflor präsentieren.

Man kann dabei einmal in die „erweiterte Wohnstube“ vieler Gartenbesitzer hereinschauen, die sonst der Privatsphäre vorbehalten ist. Die Gärten werden sich in dieser Jahreszeit und mit der besonderen Zuwendung ihrer Besitzer im prächtigsten Gewand zeigen.

Eingeladen wird in sechs Gärten in Himmelkron und einen in Gössenreuth.

Der Kreisverband Gartenbau Kulmbach und der Gartenbau- und Verschönerungsverein Himmelkron freuen sich auf regen Besuch.

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Ergebnisse im Wettbewerb

Fokus Friedhof – Ort der Trauer, Ort der Kultur, Ort der Natur
des Kreisverbands Gartenbau Kulmbach.

Nach der Besichtigung der Kommission des Kreisverbands am 17.Juni 2015 in den angemeldeten Friedhöfen konnte die Kommission folgende Preise vergeben:
1. Preis: Hauptfriedhof der Stadt Kulmbach
2. Preis: Friedhof der Kirchengemeinde Buchau
3. Preis: Friedhof der Gemeinde Ludwigschorgast
Sonderpreis: Friedhof der Gemeinde Harsdorf: „Aufwertung des Friedhofs für die Nutzung durch Senioren und Behinderte“

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PROJEKT FRIEDHOF

Der Kreisverband Gartenbau widmet sich in der ersten Jahreshälfte 2015 intensiv seinem

PROJEKT FRIEDHOF

 

Insbesondere stehen hier ein hochqualifiziertes Seminar in der

Dr. Stammberger-Halle in Kulmbach zum Thema

GESTALTERISCHE HERAUSFORDERUNG — DER WANDEL IN DER FRIEDHOFSKULTUR

 

wie auch der Friedhofswettbewerb

FOKUS FRIEDHOF — ORT DER TRAUER, KULTUR, NATUR

auf dem Programm

 

>>> zum Seminar-Programm und Anmeldebogen

Der Wandel im Bestattungswesen — Herausforderung für die Friedhofskultur

Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Kulmbach

 

PRESSEMITTEILUNG:

 

Der Wandel im Bestattungswesen — Herausforderung für die Friedhofskultur

 

In der Bestattungskultur ist in den letzten Jahren ein Wandel zu beobachten, wie es ihn wohl über Jahrhunderte nicht mehr gegeben hat. Die vom Friedhofsnutzer geäußerten Wünsche sorgen beim Friedhofsträger oft für Unsicherheit, Verwirrung oder auch für vorschnelle Reaktionen. Der Kreisverband Gartenbau will sich in diesem Jahr dieser Thematik annehmen.

 

Unbestritten ist der Friedhof Ort der Trauer, ein Ort des würde- und pietätvollen Gedenkens an die Verstorbenen. Er ist aber auch ein Garten und Park, der gerne aufgesucht wird, wenn jemand der Hektik des Alltags entfliehen will. Er ist ein Ort der Ruhe, nicht nur für die Trauernden.
Des Weiteren ist der Friedhof mit den Grabsteinen wichtiger Personen des öffentlichen Lebens früherer Tage noch erhalten, ein historisches Gedächtnis der Gemeinde. Nicht selten gibt es in größeren Friedhöfen auch Führungen zu dieser Thematik.
 

Darüber hinaus wissen auch Tiere die Ruhe dieser Grüninsel zu schätzen: die heimische Tierwelt ist hier oft mit seltenen Exemplaren vertreten, sie haben Rückzugsgebiete gefunden von Fledermäusen an bis hin zu Sandbienen in unbefestigten Wegen.
 

In unserer Zeit führt der Wunsch nach Gemeinschaftsgrabanlagen und nach anonymen Bestattungsmöglichkeiten zu neuen Herausforderungen in gestalterischer Sicht. Große und kostenaufwändige Grabstätten werden seltener gewünscht, dadurch bleibe Flächen frei und bieten sich förmlich für die Pflanzung von Gehölzen an.

 

Der Kreisverband Gartenbau lädt im ersten Halbjahr 2015 zur Teilnahme an einem Friedhofswettbewerb ein, der mit der Möglichkeit der Beratung gekoppelt ist. Er steht unter dem Motto:
 

Fokus Friedhof — Ort der Trauer, Kultur, Natur

 

Hierzu können sich die Friedhofsträger anmelden. Beim Wettbewerb wird die Gesamtanlage bewertet. Ein besonderes Augenmerk wird aber auf die gute gestalterische Lösung bei neuen Bestattungsformen wie Gemeinschafts- oder anonymes Grabfeld gelegt.
 

Alle Kommunen, die kirchlichen Friedhofsträger und die Gartenbauvereine, die oft bei der Gestaltung beraten und bei der Pflege mithelfen, sind bereits mit der Ausschreibung in Kenntnis gesetzt und mit Beratungsmaterial versehen worden. Jetzt besteht Beratungsmöglichkeit durch den Kreisfachberater für Gartenbau bis zur Einreichung Ende April.
Mitte Juni wird eine fachkundige Jury über die Preisvergabe entscheiden.

 

Der Kreisverband Gartenbau wird durch den Landesverband durch die Bereitstellung von 3 wertvollen Bronzemodeln für die Erstplazierten unterstützt. Unser Verband hat ebenso ermöglicht, dass der jeweilige Kreissieger seinen Staatspreis aus den Händen der Staatsministerin Ulrike Scharf erhalten wird.
 

Der Kreisverband Gartenbau freut sich über gute Lösungen bei den neuen Herausforderungen rund um den Friedhof und möchte alle Verantwortlichen unterstützen durch ein qualifiziertes Seminar in der Dr. Stammberger-Halle, durch hilfreiches Infomaterial sowie Beratung und den Wettbewerb, der gelungene Realisationen herausstellt.

 

Friedhelm Haun

Kreisfachberater für Gartenbau
Geschäftsführer des Kreisverbands

 

 

Baum des Jahres 2015

 

Der Kreisverband hat für das Jahr 2015 zwei Obstsorten als „Baum des Jahres“ ausgewählt. Es sind die Apfelsorte „Florina“ und die Zwetschge „Hanita„.

 

Beide Sorten sind sehr robust und für den Raum Kulmbach, auch für das Oberland, gut geeignet und werden zum Anbau empfohlen.
Die zum KV gehörenden Gartenbauvereine erhalten auf Antrag von jeder Sorte einen Hochstamm vom Kreisverband geschenkt, der bei der Jahressammelbestellung mitgeliefert wird.

 

Zur Sortenbeschreibung Florina und Hanita.